Geografie
Dreiländereck (Foto: Theo Imholz)
Schülerinnen und Schüler lernen eine Landschaft als Ganzes erfassen und mit Hilfe geografischer Methoden und Kenntnisse analysieren. Sie sollen das Zusammenwirken und die gegenseitige Beeinflussung von Mensch und Natur verstehen. Sie nehmen Veränderungen der Lebensräume
wahr und lernen, diese zu beurteilen.
Die Geografie untersucht das räumliche System (den Raum, die Erdoberfläche, die Landschaft),
• indem sie einzelne Faktoren herausgreift; dies führt zu den Fachbereichen der Physischen Geografie und der Humangeografie: Boden, Klima, Siedlung, Stadt, Wirtschaft,
• indem sie einzelne Raumeinheiten oder Länder behandelt: Afrika, Tropen, Schweiz,
• indem sie den Massstab der Betrachtung variiert und dabei Ergebnisse von unterschiedlicher Vielfalt erreicht: lokal, regional, national, kontinental, global.
Die Geografie ist vom Ansatz und von der Fragestellung her auf die Untersuchung hin konzipiert, wie natürliche, soziale, wirtschaftliche, politische und historische Kräfte zusammenwirken und den Raum bestimmen.
Der Geografieunterricht führt die Schülerinnen und Schüler dazu, der Welt, insbesondere anderen Kulturen, mit Offenheit zu begegnen.
Mit der Arbeit im Gelände kommen die Schülerinnen und Schüler unmittelbar mit dem Gegenstand der Geografie in Kontakt. Der Geografieunterricht soll, so oft dies möglich
ist, Exkursionen und Feldarbeit realisieren.
- Grundlagenfach
- Ergänzungsfach Geografie I Global Change - GIS
- Ergänzungsfach Geografie II Geografie und Bildnerisches Gestalten
Fachgruppe:
Claudine Brunschwiler, Gerrit Beermann, Andre Christ, Jeanette Hänggi, Anna Känzig, Werner Laschinger (EF Geografie II Geografie und Bildnerisches Gestalten), Werner Pauwels, Stephan Reber (EF Geografie I Global Change - GIS, Immersion), Thommy Reichmuth, Martin Riggenbach, Rolf Schmidt, Martin Würgler
Mailadressen der Lehrpersonen: vorname.nachname(at)edubs.ch
