Sport
Der Schulsport muss der Gesundheit dienen. Er strebt mit der Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und mit seinem Beitrag zur ganzheitlichen Bildung physisches, psychisches und soziales Wohlbefinden an. Die Auswahl entsprechender Sportarten hat das Ziel, die Jugendlichen
zu aktiver Freizeitgestaltung zu ermuntern, ihr Naturerlebnis zu vertiefen, ihr soziales Verhalten und ihr Verantwortungsbewusstsein zu fördern.
Der Sportunterricht bezweckt die Schulung des Körpers als Organismus und als Ausdrucksmittel sowie die systematische Förderung der psychomotorischen Fähigkeiten. Bewegungserfahrungen sollen vielfältig erweitert und gesichert werden. In Einzel- und Mannschaftssportarten erwerben
die Schülerinnen und Schüler unterschiedlichste Fertigkeiten und Haltungen, und im Spiel gewinnen sie wichtige menschliche Grundeinsichten. Dadurch werden die Schülerinnen und Schüler befähigt, aus dem vielseitigen Angebot die ihnen gemässen Bewegungs-, Spiel und Sportformen auszuwählen und selbstverantwortlich auszuüben.
Sportwettkämpfe sollen den Schülerinnen und Schülern physische und ethische Grenzen bewusst machen und sie zu sportlichem Verhalten führen wie z.B. Hilfsbereitschaft, Teamfähigkeit, Fairplay und Selbstdisziplin. Sportliche Erfahrungen tragen zur Entwicklung der Persönlichkeit bei.
Der Schulsport bringt auch Ausgleich und Erholung im schulischen und im ausserschulischen Leben der Schülerinnen und Schüler; der Unterricht bringt durch seine Gestaltung den Lehrenden und Lernenden Freude und Befriedigung.
Bildergalerien: Sportlager, Sporttag 2011
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