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Geschichte

Geschichte befasst sich mit den Menschen in Raum und Zeit, mit ihren Möglichkeiten und Grenzen, ihren Verhaltensweisen und ihrem Schicksal und macht damit neugierig auf die Entdeckung des kulturellen Erbes. In der Auseinandersetzung mit Geschichte können sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren altersspezifischen Fragen, ihren Erfahrungen, Vorstellungen und Bedürfnissen wiederfinden.
«Helvetia» von B. Eichin (Foto: N. Bräuning)
Bild Legende:
«Helvetia» von B. Eichin (Foto: N. Bräuning)

Fachgruppe
Christine Althaus, Adrian Auer, Beatrice Dietrich, Ursina Fehr, Georg Geiger, Simone Grossenbacher, Martin Luchsinger, Matthias Mittelbach, Flavia Pfenninger, Sebastian Rauber, Martin Riggenbach, Bojana Ruf, Arlette Schnyder, Jelena Stefanovic, Rainer Vogler, Nicole Zumkehr
vorname.nachname(at)edubs.ch

Der Geschichtsunterricht vernetzt Vergangenes und Gegenwärtiges, indem er fächerübergreifend politische, wirtschaftliche, rechtliche, gesellschaftliche, historischanthropologische, kulturelle und ökologische Aspekte in ihrer Wechselwirkung zu einem offenen und facettenreichen Gesamtbild des Menschen und der Welt zusammenfügt.
Lokal-, Regional-, Schweizer- und Universalgeschichte greifen ergänzend ineinander. Aus diesem Grund eignen sich geschichtliche Themen und Fragestellungen auch in hohem Masse für den fächerübergreifenden Projektunterricht.
Ein auf Grundbegriffen und Faktenkenntnis aufgebautes, der Orientierung dienendes Wissen sowie ein vertieftes Verständnis für historische Abläufe und Zusammenhänge bedingen und ergänzen sich gegenseitig. Da die Forschung immer neue Zugänge zur Geschichte erschliesst, müssen die Fragestellungen entsprechend angepasst und die Auswahl der exemplarischen Themen immer wieder überdacht werden.

Der Geschichtsunterricht ermöglicht den Schülerinnen und Schülern einen unvoreingenommenen Zugang zu fremden Kulturen, zu vergangenen Epochen, Minderheiten, anderen Denkweisen und Lebensformen. Die kritische Analyse von Standpunkten und Traditionen führt sie ausserdem zu Einsichten, welche sich für die Selbstfindung und die Bewältigung von Gegenwart und Zukunft fruchtbar machen lassen. Die Schülerinnen und Schüler werden angeregt zu eigenem, der Mitwelt gegenüber verantwortlichem Handeln und Mitwirken: Staat, Demokratie und Gesellschaft leben von der aktiven Beteiligung an Gegenwartsfragen und einem dauerhaften geschichtlichen Bewusstsein sowie der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
(Bildungsplan Basel-Stadt)